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Fallbeispiele

Sabotage:

München: Ein Mitarbeiter sabotierte Produktionsmaschinen wobei der Produktionsablauf erheblich gestört wurde. Durch Einbau von fünf verdeckten Kameras, konnte der Mitarbeiter überführt werden. Bis dato entstandener Schaden durch Produktionsausfall ca. 400.000€.

Diebstahl in Warenlager einer Spedition:

 

Nürnberg: Seit geraumer Zeit verschwanden auf unbekanntem Weg immer wieder Waren aus einem Lager. Diese Artikel wurden dann bei ebay angeboten. Umsatz: 3000 Euro pro Monat. Durch verdeckte Videoaufnahmen, konnte gerichtsverwertbar der Diebstahl nachgewiesen werden. Es war ein Angestellter. In seiner Vernehmung bei der Staatsanwaltschaft gab er weitere 57 Diebstähle zu. Die Kosten der Videoüberwachung wurden dem Angestellten in Rechnung gestellt. Unsere Erfolgsquote bei verdeckten Videoaufnahmen liegt nahezu bei 100 Prozent.

Werkschützer als Dieb:  

Nürnberg: In einer großen Kantine stand ein Kühlschrank mit Getränken, die zum Verkauf bereitgestellt wurden. Aus diesem fehlten jeden Tag einige Getränke. Eine verdeckte Videoüberwachung konnte den Täter, ein Wachmann des eigenen Werkschutzes, überführt werden. Auf Vorhalt gab er den Diebstahl zu und  fristlos entlassen.

Illegales Abhören:

Hamburg: In einer großen Klinik wurde vermutet dass in einem bestimmten Büro abgehört wird. Da man eine passive "Wanze" fand, wurde eine Videoaufzeichnung mit Minikamera im Büro verbaut. Die Aufzeichnungen wurden jeden Tag mittels Fernübertragung nach München übertragen und ausgewertet. Nach ca. einem Monat konnte der Täter überführt werden, als der die "Wanze" abbaute.

Baustellenüberwachung:

Frankfurt: In einer Baustelle wurden eines abends die kompletten Armaturen in den Bädern abgebaut und gestohlen. Der Hausbesitzer ließ durch uns eine Videoanlage aufbauen, um seine Villa im Rohbau überwachen zu lassen. Es konnte durch Aufzeichnungen beobachtet werden, wie jeden Tag unbekannte Personen verschiedene Waren aus der Baustelle mitnahmen. Die Polizei konnte wenige Tage später Drogensüchtige festnehmen, die alles zu Geld machen wollten, um ihre Sucht zu befriedigen.

Im Ferienhaus wilde Partys:

Gardasee: Ein Eigentümer eines Ferienhauses musste bei seinen seltenen  Besuchen feststellen, dass sein Wochenendhaus vermutlich illegal ab und zu bewohnt wird. Die Wohnung wurde durch verdeckte Videoüberwachung überwacht. Die Anlage war so programmiert, das sofort per E-Mail ein Bild nach Stuttgart übertragen wurde, wenn eine Person das Haus betritt. Nach Beobachten mit Livekameras stellte sich heraus, dass die einheimische Putzfrau den Schlüssel der Wohnung Bekannten zur Verfügung stellte, die dort wilde Partys feierten. Da hier eine Fernübertragung über UMTS installiert wurde, war es dem Eigentümer möglich sein Ferienhaus jeder Zeit weltweit zu überwachen.

Verkratzter Pkw:

Berlin: Einem Pkw-Besitzer ärgerte es, dass sein Pkw in der Hofeinfahrt jetzt schon mehrmals von jemanden verkratzt wurde. Da er keine direkte Sicht zu seinem Fahrzeug von der Wohnung aus hatte, wurde von uns ein Beobachtungsfahrzeug in der Straße aufgebaut. Von dort aus konnte mittels einer im Beobachtungsfahrzeug aufgebauten Kamera und Aufzeichnungsrekorder das Fahrzeug überwacht werden. Als nach ca. drei Wochen seine Antenne fehlte, konnte die Exfrau aufgenommen werden, die zugab, dass sie einen Hass auf ihren Mann hat und ihn damit ärgern wollte.

Unfallflucht:

Straße überwachen München: Ein Rechtsanwalt parkte täglich in der belebten Innstadt seinen kostbaren Oldtimer vor seinem Büro am Straßenrand. Da dort die Straße recht eng ist, ist ständig sein Oldtimer angefahren und beschädigt worden, anschließend flüchteten die Täter. Wir verbauten im Fahrzeug zwei hochwertige Kameras und Rekorder, um zu sehen, wann sein Fahrzeug beschädigt wird und gegebenenfalls das Kennzeichen des flüchtigen Fahrzeuges aufzuzeichnen. Da es zeitlich nicht einzugrenzen war, wurde die Videoanlage an den Besitzer verkauft.  Nach ca. zwei Monaten meldete sich der Kunde und gab zufrieden bekannt, dass ein vorbeifahrender LKW sein Fahrzeug beschädigte. Das Kennzeichen konnte aufgezeichnet und gut abgelesen werden, der Täter wurde durch die Staatsanwaltschaft überführt. Schadenssumme 8500 Euro.

Serverraumüberwachung:

Überwachung kamera

Frankfurt: Eine größere Firma hatte jeden Monat zwei bis drei Ausfälle ihres Servers. Sie vermuteten zuerst, dass es mit schlechter Technik des Servers zu tun haben könnte. Als diese und das Schloss ausgewechselt worden war, waren die Ausfälle weiterhin. Wir wurden beauftragt ein verdecktes Videosystem im Serverraum zu installieren. Nach wenigen Tagen konnte über die Aufzeichnung beobachtet werden, wie ein früherer, noch in der Firma angestellter Administrator, den Serverraum in unregelmäßigen Zeitabständen betritt und dort eine Software aufspielte, die Störung verursachte. Auf Vorhalt gab er zu Protokoll, dass er verärgert sei über den Wechsel des Administrators. Die Firma bezifferte den Ausfall an Arbeitszeit vor Gericht auf 120.000 Euro.

Hausmeisterbesuche:

Düsseldorf: Ein Mieterin hatte den Verdacht, dass in ihrer Abwesenheit ihre Wohnung von einem Fremden betreten wird und Ordner und Schreibtisch durchsucht werden. Zuerst dachte sie sich nichts dabei. Da sich der Verdacht immer weiter erhärtete, beauftragte sie uns eine Kamera in ihre Wohnung zur Eingangstüre zu installieren, um den Eingangsbereich zu dokumentieren. Um die Anlage verdeckt und nicht sichtbar verbauen zu können, wurde die Minikamera im Garderobenschrank eingebaut. Eine tägliche Auswertung der aufgezeichneten Daten ergab, dass der Hausmeister, der einen Schlüssel für die Mietwohnung hatte, in ihrer Abwesenheit die Wohnung betrat. Das Videomaterial mit den Aufzeichnungen wurde der Staatsanwaltschaft übergeben. Der Hausmeister wollte nichts stehlen, sondern herausfinden ob die attraktive Frau einen Freund hat. - Die Videoanlage wurde gemietet, die Kosten der "Aktion" dem Täter in Rechnung gestellt.

Pferdestallüberwachung: 

Garmisch-Partenkirchen: Ein Pferdestallbesitzer mit 45 Boxen und teilweise hochwertigen eingestellten Turnierpferden wollte einzelne Pferdeboxen videoüberwachen lassen. Es kam in letzter Zeit immer wieder vor, dass aus verschiedenen Boxen Sättel gestohlen wurden. Er hatte zwar keinen persönlichen Schaden, denn Eigentümer waren die Pferdebesitzer, jedoch machte sich mehr und mehr Unmut unter den Kunden breit. Mancher kündigte sogar die Miete. Er gab uns den Auftrag einzelne hochwertige Boxen zu überwachen. Ab diesem Zeitpunkt konnten jedoch keine Diebstähle mehr verzeichnet werden. Nach Ermittlungen stellte sich jedoch heraus, dass der Stalljunge vor Installation der Kameraanlage die Sättel stahl und in die Ukraine verkaufte. Da die Kameras recht guten Anklang fanden und direkter Fernzugriff möglich war, wollten einige Pferdebesitzer die Kameraanlagen für die Beobachtung ihrer Pferde behalten. Sie konnten ab sofort immer zu jeder Tages- und Nachtzeit ihre Box und das Pferd beobachten, auch dann wenn ein Fohlen zur Welt kam.

Diebstahl von Baumaterial:

Augsburg/Stuttgart: Ein großer Bauunternehmer beauftragte uns eine verdeckte Videoüberwachung auf seinem Lagergrundstück zu installieren. Er hatte den Verdacht, dass lagerndes Baumaterial von Mitarbeitern gestohlen wird. Ferner gab es den Verdacht, dass Diesel aus Baumaschinen abgezapft wird. Mit aufwendigen Equipment und Infrarotscheinwerfern wurde die Lagerstelle überwacht. Nach ca. einem Monat konnten die Videobilder mit de Firmenleitung ausgewertet werden. Es stellte sich tatsächlich heraus, das vorwiegend an Samstagen Mitarbeiter mit eigenen Lkws auf das Gelände fuhren und ganze Paletten mit Baumaterial abtransportierten. Um Diesel zu sparen, zapften sie auch noch einige 100 Liter Diesel von Baufahrzeugen ab. Die gestohlenen Waren wurden dann sofort an den Samstagen bei Freunden und Bekannten verbaut. Entstandener Schaden laut Gericht: 50.000 Euro. Die Kosten der Videoüberwachungsanlage wurden den Dieben in Rechnung gestellt.

Diebstahl aus Bürohochhaus:

 München: In einem 19stöckigen Bürogebäude entwendeten unbekannte Täter aus Büroräumen in regelmäßigen Abständen PDA, Handys sowie Bargeld. Unter den Angestellten brach mittlerweile Unruhe aus. Keiner verließ mehr in der Mittagspause sein Büro, ohne seine Wertsachen zu sichern. Eine Zuordnung auf einzelne Stockwerke und Büros war nicht möglich. Durch aufwendige Installation von Mikrokameras und Festplattenrekorder in mehreren Flurbereichen, konnte eine Person aufgenommen, werden, die zu einer bestimmten Zeit, in der der Sachbearbeiter in der Mittagspause war, aus dem Büro kam, aus dem ein Handy gestohlen wurde. Die betreffende Person war so gut aufgenommen, dass sie identifiziert werden konnte. Nachermittlungen und Durchsuchung durch die Polizei in der Wohnung des Verdächtigen ergaben, dass der Täter bei der Staatsanwaltschaft 17 Diebstähle gestand. Die Diebstahlserie war beendet. Es war ein Servicemann der angestellten Putzfirma. Die Videoüberwachung wurde den Mitarbeitern bekannt gegeben und  der Betriebsrat informiert. Die Aufwendungen der Kameraüberwachung wurden dem Täter in Rechnung gestellt.

Einbruch in eine Villa:

Starnberg: Bei einem unserer Kunden ist in Abwesenheit mehrmals eingebrochen worden. Trotz installierter Videoaufzeichnungsanlage konnten die Täter nicht erkannt werden, da die Einbrüche bei Dunkelheit stattfanden. Ferner besprühten die Täter die Objektive mit schwarzer Farbe. Wir installierten in der Wohnung an wichtigen Punkten versteckte Kameras, sowie kleine Infrarotscheinwerfer, die von den Einbrechern nicht gesehen werden konnten. Die installierte Videoanlage war so konzipiert, dass Bilder auch zwei Stunden ohne das Stromnetz der Wohnung aufgezeichnet werden. Sobald  bei Scharfstellung eine Bewegung erkannte wurde, bekam der Besitzer eine Nachricht auf sein Handy und konnte mithilfe seines Iphone oder PC sich live innerhalb weniger Sekunden  in seine Wohnung aufschalten. Nach ca. 1 Jahr war der Erfolg da. Einbrecher brachen in seine Wohnung ein. Die Kameras meldeten Alarm und zeichneten das Geschehen auf. Sofort rief er die Polizei, die die Täter auf frischer Tat festnehmen konnten. Sie wurden auch klar  von der verdeckten Videoüberwachung aufgenommen und identifiziert.

Yacht-Bootüberwachung:

Sardinien: Ein Yachtbesitzer beauftragte uns eine Videosystem mit drei verdeckten Kameras in sein Yacht, die im Hafen ankerte, einzubauen. Schwierigkeit war dabei, dass das System von der porteigenen Batterie versorgt werden muss. Da über einen längeren Zeit die Akkus das nicht bewältigen konnte, wurde diese durch Elektronik und Bewegungsmelder so aufgebaut, dass nur bei Ansprechen bei Bewegung der Rekorder und die Kameras innerhalb weniger Sekunden einschalteten, aufzeichnen und Alarmbilder an vorher festgelegter Telefonnummer verschickt werden. Sobald keine Bewegung mehr gemeldet wurde, schaltete sich die Anlage wieder ab. Stromverbrauch alleine für die Bewegungsmelder nur wenige mV.

Diebstahl von Bargeld:

Stuttgart: In einem Metzgerladen mit drei Kassen stellte der Inhaber nach Abrechnung fest, dass Tag für Tag aus den Kassen größere Geldbeträge fehlten. Er beauftragte uns über den Kassen  verdeckte Kameras aufzubauen und die Tagesabläufe aufzuzeichnen. Er wollte endlich diese Diebstähle aufklären. Nach Tagen Aufnahme mit hochauflösender Farbkamera konnte festgestellt werden, dass gleich mehrere Kassiererinnen sich ihren Lohn "aufbesserten". Schaden pro Tag ca. 100 bis 180 Euro. Die Angestellten wurden fristlos entlassen, die entstandenen Kosten der Videoanlage den Betroffenen in Rechung gestellt.

Parkplatzüberwachung:

Parkplatz überwachen München: Auf einem Firmenparkplatz wurden Fahrzeuge aufgebrochen und beschädigt. Der Inhaber des Parklatzes entschloss sich eine sichtbare hochauflösende Videokamera zur Überwachung anzubringen. Die Bilder wurden rund um die Uhr aufgezeichnet. Folge: Die Aufbrüche gingen merklich zurück, ein Täter konnte aufgenommen und ermittelt werden. Die Bilder wurden nur aufgezeichnet, wenn sich in vorher festgelegten Zonen Personen aufhielten oder den Parkplatz betreten.

Villenüberwachung:

Nürnberg: Ein Villenbesitzer beauftragte uns sein Grundstück mit Wohnhaus mit Kameras auszustatten. Dort installierte unser Team nur zwei Kameras von der Firma Mobotix, die die Front- und Rückseite und den Hauseingang überwacht. Diese Kameras wurde mit Weitwinkelobjektiven ausgestattet, sodass die gesamte Länge des Hauses mit nur einer Kamera überwacht wird. Die  hochauflösenden Bilder wurden in der Kamera direkt und über einen Server gespeichert. Über Netzwerk konnte zu jeder Tages- und Nachtzeit auf die einzelnen Kameras zugegriffen werden. Eine effiziente Lösung mit nur zwei intelligenten Kameras, sowie kostenloser Software.

Sprechen Sie mit uns, wir werden auch ihr Problem versuchen zu lösen.

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Hier eine kleine Auswahl aus unseren Einsatzgebieten:

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